Hintergrund

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7.1.2015
„Der Anschlag auf Journalisten der Zeitschrift ‚Charlie Hebdo‘ zielt auf das Herz der Demokratie – die freie Presse. Im Kampf gegen die mutmaßlich islamistischen Terroristen darf es kein Zurückweichen geben“ schreibt Klaus-Dieter Frankenberger in der FAZ.
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/anschlag-auf-zeitschrift-das-massaker-von-paris-13357697.html

Meedia, 7.1.2015
„Der Angriff galt nicht nur den Urhebern von Mohammed-Karikaturen, sondern der Seele des Journalismus“, schreibt Georg Altrogge auf Meedia und zeigt auf „warum das Festhalten an den Prinzipien der freien Presse das einzig richtige Signal an die Terroristen ist“.
http://meedia.de/2015/01/07/kalaschnikows-gegen-karikaturisten-wie-das-attentat-auf-charlie-hebdo-den-kritischen-journalismus-bedroht/

Humanistischer Pressedienst, 8.1.2015
„Der öffentliche Friede wird nicht durch Künstler gestört, die Religionen satirisch aufs Korn nehmen, sondern durch Fanatiker, die auf Kritik nicht angemessen reagieren können”, erklärte der Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung, Michael Schmidt-Salomon. Er initiiert eine Petition zur Abschaffung des “Gotteslästerungsparagraphen” (§ 166 StGB).
http://hpd.de/artikel/10934

taz, 8.1.2015
Deniz Yücel kommentiert für die taz die Solidarisierungswelle: „Die Pegidas dieser Welt haben kein Recht, die ermordeten Satiriker zu instrumentalisieren.“, um sich dann der anderen Seite zuzuwenden: „Ich wünsche jedem islamischen Vorbeter und seinem Nachbeter, der der Verurteilung des Mordes ein „Aber“ hinterherschiebt, lebenslang Dresden an den Hals.“
http://www.taz.de/!152463/

Die Presse, 8.1.2015
Europas Religionskriege brachten die religionskritische Karikatur auf, später blühte sie ganz besonders in Paris.
http://diepresse.com/home/kultur/medien/4634004/Die-Geschichte-der-religiosen-Karikatur-?_vl_backlink=/home/index.do

Deutsche Welle, 9.1.2015
Die Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen war auch in Deutschland lange umstritten. Seit dem Anschlag von Paris hat sich das geändert: „Charlie-Hebdo“-Karikaturen sind jetzt in allen Medien zu sehen.
http://www.dw.de/muss-das-sein-deutschland-und-der-karikaturenstreit/a-18180258

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9.1.2015
Andreas Platthaus schreibt: „Mit den Morden an der Redaktion von Charlie Hebdo sollte nach dem Willen der Attentäter die Zeitschrift beerdigt werden. Bedroht ist aber noch viel mehr: eine ganze Kunstform und unser Selbstverständnis“.
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/was-karikaturen-in-frankreich-bedeuten-13360076.html

Neue Osnabrücker Zeitung, 9.1.2015
Mit dem Attentat auf die Redaktion des Satiremagazins „Charlie Hebdo“ kommt auch die Tradition der Karikatur selbst neu in den Blick. Kunstexperten erinnern an Honoré Daumier, das große Vorbild heutiger Karikaturisten.
http://www.noz.de/deutschland-welt/kultur/artikel/536619/honore-daumier-fruher-vorfahr-von-charlie-hebdo

Tagesspiegel, 9.1.2015
In Frankreich ist Satire besonders frech. Das hat eine lange Tradition. Auf sie beriefen sich auch die am Mittwoch ermordeten Zeichner und Redakteure des Magazins „Charlie Hebdo“.
http://www.tagesspiegel.de/kultur/charlie-hebdo-und-die-satire-in-frankreich-scharf-schaerfer-gezeichnet/11204360.html

Neue Züricher Zeitung, 9.1.2015
In was für eine Tradition schreibt sie sich ein? Welcher Art von Humor wird in ihren Spalten gefrönt? Was konkret bekommt ihre Leserschaft vorgesetzt? Versuch einer Standortbestimmung der satirischen Zeitung, deren Redaktion am Mittwoch Opfer eines Terroranschlags wurde.
http://www.nzz.ch/feuilleton/kunst-und-risiko-der-satire-1.18457175

Göttinger Tageblatt, 9.1.2015
„Wer macht denn hier die Witze?“ Ein Kommentar zu dem Attentat und zu den reaktionen von Christoph Oppermann.
http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Kommentar-zum-Anschlag-auf-Charlie-Hebdo-Wer-macht-denn-hier-Witze

German Daily News, 10.1.2015
Bericht über das Diskussionsforum zum Attentat in Paris in der Caricatura Galerie, Kassel.
http://www.mariograss.germandailynews.com/bericht-47708/caricatura-galerie-je-suis-charlie.html

Tagesspiegel, 10.1.2015
„Charlie Hebdo“ und die Gottesrächer: über den Zusammenhang von Frustration, Ressentiment, Hass und Terror – und was man gegen Feindbilder tun kann.
http://www.tagesspiegel.de/kultur/die-pariser-attentaeter-woher-kommt-der-fanatismus/11211872.html

Die Zeit, 11.1.2015
Jede Meinung ist erlaubt, sie braucht nur eine gute Form. Nach dem Attentat auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“ stellen sich Pariser Karikaturisten die Stilfrage.
http://www.zeit.de/kultur/kunst/2015-01/charlie-hebdo-paris-karikaturisten-satire-zeichner

Stuttgarter Zeitung, 11.1.2015
Politische Cartoons sind im arabischen Raum noch beliebter als im Westen. Den Darstellungen der Zeichner bleiben allerdings enge Grenzen gesetzt. Wer sie überschreitet, muss mit Konsequenzen rechnen.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.arabische-welt-karikaturen-im-schatten-der-diktatur.1b60dc5c-d93a-476d-8ed3-f55deaace7f6.html

Deutsche Welle, 12.1.2015
Satire war schon immer eine gefährliche Kunstform: Schreibverbot, Morddrohungen, Gefängnis – auch die Karikaturisten der früheren Jahrhunderte haben das riskiert. Ein Rückblick in die europäische Kultur-Geschichte.
http://www.dw.de/das-scharfe-schwert-der-karikatur/a-18184811

3 sat Kulturzeit, 14.1.2015
„Wie finden Sie die aktuelle ‚Charlie Hebdo‘-Ausgabe?“, fragt „Kulturzeit“ den Kunsthistoriker Horst Bredekamp, der sich sehr intensiv mit der Wirkung von Bildern und mit Bilderkriegen beschäftigt.
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=48780

Frankfurter Rundschau, 14.1.2015
Der Jurist Michael Bertrams spricht im Interview über die Bedeutung des Blasphemie-Paragrafen 166 für den öffentlichen Frieden, die Freiheit der Satire und die Grenzen durch eine moralische Verantwortung.
http://www.fr-online.de/politik/blasphemie-paragraf-166–freiheit-ist-nicht-grenzenlos-,1472596,29566432.html

Die Zeit, 15.1.2015
Der anhaltende Streit um die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen legt gefährliche Denkfallen im Journalismus offen.
http://www.zeit.de/kultur/2015-01/pressefreiheit-irrtuemer-mohammed-karikaturen

Süddeutsche Zeitung, 15.1.2015
Satire darf ziemlich viel. Wo die Grenzen sind, ist von Gesellschaft zu Gesellschaft unterschiedlich. Klar ist aber, was die Geschmähten nicht dürfen: mit Kalaschnikows auf Satiriker schießen.
http://www.sueddeutsche.de/kultur/anschlag-auf-charlie-hebdo-tapfere-spoetter-1.2303449

Neue Züricher Zeitung, 15.1.2015
Bei seinem ersten Besuch seit 20 Jahren auf den Philippinen hat sich Papst Franziskus zum Attentat auf „Charlie Hebdo“ geäussert. Die Meinungsfreiheit habe Grenzen, aber niemand dürfe in Gottes Namen töten.
http://www.nzz.ch/international/die-meinungsfreiheit-hat-grenzen-1.18461995

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.1.2015
Was darf Satire in der globalisierten Welt? Fünf deutschsprachige Museen wollen in einer gemeinsamen Online-Ausstellung über das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ aufklären. Dabei sind auch Museen aus Frankfurt und Kassel.
http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt-und-kassel-schau-ueber-charlie-hebdo-13374293.html

Die Welt, 16.1.2015
Erschüttert von dem Mord an den Zeichnern und dem Angriff auf die Meinungsfreiheit, planen fünf Karikaturenmuseen in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine gemeinsame Online-Ausstellung. Dabei sind auch Museen aus Frankfurt und Kassel.
http://www.welt.de/regionales/hessen/article136442320/Karikaturenmuseen-planen-Online-Schau-ueber-Charlie-Hebdo.html

Süddeutsche Zeitung, 16.1.2015
Was darf Satire? Papst Franziskus hat sich nun während eines Fluges nach Manila mit einer klaren Meinung zu Wort gemeldet. Es gebe eine Grenze, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche bei einer Pressekonferenz über den Wolken: „Man darf sich nicht über den Glauben der anderen lustig machen.“
http://www.sueddeutsche.de/panorama/papst-franziskus-man-darf-sich-nicht-ueber-den-glauben-der-anderen-lustig-machen-1.2306819

Neue Züricher Zeitung, 17.1.2015
Obama ist nicht Charlie. Die Abwesenheit des amerikanischen Präsidenten am Solidaritätsmarsch von rund vierzig Staatsoberhäuptern am letzten Sonntag in Paris hat in der amerikanischen Öffentlichkeit breites Unverständnis ausgelöst.
http://beta.nzz.ch/feuilleton/verpixelte-cartoons-und-doppelte-standards-1.18462763

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.1.2015
In keinem muslimisch geprägten Land war die Anteilnahme nach den Morden an den Zeichnern von „Charlie Hebdo“ so groß wie in der Türkei. Dort titelten die Satireblätter mit „Je suis Charlie“ – in Schwarz.
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/tuerkische-satire-weitermachen-jetzt-erst-recht-13379307.html

Die Welt, 19.1.2015
Nach dem Attentat auf „Charlie Hebdo“: Bei der „New York Times“ scheint Sicherheit jetzt wichtiger als Freiheit.
http://m.welt.de/kultur/article136548388/Die-New-York-Times-erfreut-die-Feinde-der-Freiheit.html

Kölnische Rundschau, 20.1.2014
Nach dem Attentat auf „Charlie Hebdo“ soll beim Rosenmontagszug ein Wagen, der die Ereignisse von Paris thematisiert, mitfahren. Ab sofort stehen auf der Facebook-Seite des Festkomitees Entwürfe für Karnevalswagen zur Abstimmung.
http://mobil.rundschau-online.de/koeln/koelner-rosenmontagszug-ein-wagen-fuer-die-narrenfreiheit,23794580,29600618.html

Die Zeit, 20.1.2015
Wie kann es sein, dass der eine zum Bleistift und der andere daraufhin zum Gewehr greift? Ein Erklärungsversuch.
http://www.zeit.de/2015/03/bilder-macht-charlie-hebdo-karikaturen

The European, 20.1.2015
Wenn wir in vollem Maße auf die Gepflogenheiten aller Kulturen, Religionsgemeinschaften und Weltanschauungen Rücksicht nehmen, könnten wir auf Religionskritik gleich ganz verzichten.
http://www.theeuropean.de/wolfgang-michal/9499-die-mohammed-karikaturen-und-die-pressefreiheit

Spiegel Online, 20.1.2015
Hanau hatte eine Schau der bekannten Karikaturisten Greser und Lenz abgesagt, weil die Stadt die Sicherheitskosten explodieren sah – wegen Terrorgefahr. Der Vorgang rief wortgewaltige Verteidiger der Freiheit auf den Plan.
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/greser-lenz-karikaturen-ausstellung-in-hanau-nach-charlie-hebdo-a-1013986.html

taz, 21.1.2015
Sie sind Zeichner und Muslime. Sie sind eingezwängt zwischen einer konservativ-islamischen Gesellschaft und einem repressiven Regime: Zu Besuch bei den Karikaturisten Ahmad Makhlouf und Muhammad Anwar in ihrem Kairoer Büro.
http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&dig=2015%2F01%2F21%2Fa0101&cHash=5dc70008d9864a730b31ba102addc906

Süddeutsche Zeitung, 22.1.2015
So sieht der Kölner „Charlie Hebdo“-Wagen aus.
http://www.sueddeutsche.de/panorama/facebook-entscheid-zu-rosenmontagszug-so-sieht-der-koelner-charlie-hebdo-wagen-aus-1.2316454

Stuttgarter Zeitung, 26.1.2015
Laurent Sourisseau, der nunmehr alleinige Chef der Zeitschrift „Charlie Hebdo“, will das französische Satireblatt neu erfinden. Finanzielle Sorgen muss sich die Zeitung keine machen.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.satirezeitung-charlie-hebdo-mit-den-jungen-in-die-zukunft.2e7605c0-5a15-40ec-8dfc-41e9b17da7c8.html

Handelsblatt, 26.1.2015
Dass im Islam die bildliche Darstellung des Propheten Mohammed verboten ist, spielt in Deutschland keine Rolle. Religionsbeleidigungen à la „Charlie Hebdo“ sind durch das Grundgesetz gedeckt, sagen Staatsrechtler.
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/staatsrechtler-zu-charlie-hebdo-warum-religionsbeleidigungen-erlaubt-sind/11273174.html

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26.1.2015
Die Handhabung des „Blasphemie“-Paragraphen 166 durch die Justiz ist völlig unbefriedigend. Diffamierung von Religion im Namen von Meinungs-, Presse- und Kunstfreiheit kennt in Deutschland praktisch keine Grenzen.
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/zulaessige-religionskritik-ein-integrationshindernis-ersten-ranges-13389659.html

Perlentaucher, 29.1.2015
Die neue Qualität nach den Pariser Massakern liegt darin, dass Redakteure und Intellektuelle die Selbstzensur nunmehr aktiv und ungeniert verfechten. Zur Kritik an den Zeichnungen von „Charlie Hebdo“.
http://www.perlentaucher.de/blog/505_ein_wald_aus_verboten.html

Der Tagesspiegel, 29.1.2015
„Was? Darf? Die? Kunst?“ Schon die Frage schränkt ein, denn sie setzt Grenzen. Ein Plädoyer für mehr Gelassenheit, nicht nur bei Karikaturen.
http://www.tagesspiegel.de/kultur/drei-wochen-nach-anschlag-auf-charlie-hebdo-was-darf-die-kunst/11295768.html

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.1.2015
Im Gegensatz zu den Kölner Karnevalisten, die kleinmütig auf ihren geplanten „Charlie Hebdo“-Wagen verzichten, hat die „Titanic“ die Courage behalten. Das beweist die neue Ausgabe der Satirezeitschrift.
http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/satiremagazin-titanic-veroeffentlicht-neue-mohammed-karikatur-13400728.html

Deutschlandfunk, 2.2.2015
Muslime kennen ein Bilderverbot, ihr Gott darf nicht dargestellt werden. Dieses Verbot weiten sie auch auf den Propheten aus. Wenn mit Satire dagegen verstoßen wird, sollte man aber nicht gleich beleidigt sein, meint der Theologe Knut Berner.
http://www.deutschlandradiokultur.de/mohammed-karikaturen-bloss-nicht-zu-kleingeistig-sein.1005.de.html?dram:article_id=310372

Deutschlandfunk, 10.2.2015
Einen Monat nach den Terroranschlägen in Paris haben Intellektuelle und Künstler aus Deutschland und Frankreich in der Berliner Heinrich-Böll-Stiftung diskutiert, wie man die Werte der liberalen Demokratie gegen islamistische Strömungen verteidigt, ohne die anwachsende Islamophobie zu befördern.
http://www.deutschlandfunk.de/heinrich-boell-stiftung-fragen-nach-der-verfasstheit-der.691.de.html?dram:article_id=311288

Deutschlandradio, 10.2.2015
Findet die freie Meinung des einen ihre Grenzen an den religiösen Gefühlen des anderen? Der Disput um diese Frage wurde auch mit Gewalt ausgetragen. Aber friedlich zu beantworten ist sie fast nicht, meint der Autor Christian Schüle.
http://www.deutschlandradiokultur.de/demokratie-versus-religion-eine-offene-gesellschaft-ist.1005.de.mhtml?dram:article_id=311169

Neue Züricher Zeitung, 14.2.2015
Wer ein Recht auf Blasphemie fordert, verkennt, dass es Hohn und Spott geben kann, die verletzen. Das aber heisst nicht, dass Gesetze, die Blasphemie unter Strafe stellen, das richtige Mittel wären, um Menschen vor der Verächtlichmachung dessen zu schützen, was ihnen heilig ist.
http://www.nzz.ch/feuilleton/hohn-und-spott–und-ihre-grenzen-1.18482637

Neue Züricher Zeitung, 14.2.2015
Gerichtsakten aus der frühen Neuzeit geben Aufschluss über das, was einst als Blasphemie galt – und darüber, wie Gotteslästerung verfolgt und bestraft wurde. Das Spektrum, auch das der Bestraften, war weit gefächert.
http://www.nzz.ch/feuilleton/verflixt-und-verflucht-1.18482639

taz, 17.2.2015
Müssen Medien aus Angst vor Islamisten Selbstzensur üben? Nein, sagt Jana Sinram, doch auch eine „Jetzt erst recht“-Haltung sei falsch.
http://www.taz.de/!154832/

The Huffington Post, 20.2.2015
„Warum ich eine Mohammed-Karikatur veröffentlichte und es nicht bereue“ – Der Dänische Journalist und Sachbuchautor Flemming Rose zur Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen.
http://www.huffingtonpost.de/flemming-rose/veroeffentlichung-mohammed-karikaturen_b_6720142.html

Le Monde, 24.2.2015
Diagramm zur Gewichtung der Themen in „Charlie Hebdo“. Ausgewertet wurde der Zeitraum von 2005 bis 2015.
http://www.lemonde.fr/idees/article/2015/02/24/non-charlie-hebdo-n-est-pas-obsede-par-l-islam_4582419_3232.html

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